Irreguläre Tierversuche in Erlangen

März 2018 aktualisiert am 14. April 2019

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg publizierte in den letzten Jahren eine Reihe nicht schlüssiger Veröffentlichungen, auf die ich hier näher eingehen will.

Tierversuche müssen nach §8 Tierschutzgesetz von der zuständigen Behörde (hier Regierung von Unterfranken) genehmigt werden. Die Behörde vergibt dazu eine Nummer. Mir ist aufgefallen, dass unter ein und derselben Genehmigungsnummer mehrere Tierversuche an verschiedenen Tierarten (Beagle und Schweine) publiziert wurden und dass für ein und denselben Versuch unterschiedliche Genehmigungsbehörden (Franken und Ungarn) angegeben werden.

In folgender Liste sind die widersprüchlichen Angaben aus den einzelnen Veröffentlichungen zusammengefasst:

Genehmigungsnummer
Jahr
Titel
DOI Genehmigungsbehörde   Autoren   verbrauchte Tiere
54-2532.1-45/12

2017

The influence of different abutment materials on tissue regeneration after surgical treatment of peri-implantitis – a randomized controlled preclinical study.

10.1016/j.jcms.2017.05.025

„Pest county government department for food safety and animal health“


Ungarn

 Tobias Moest, Jan Wrede, Christian Martin Schmitt, Melanie Stamp, Friedrich Wilhelm Neukam, Karl Andreas Schlegel   8 Beagle
54-2532.1-45/12

2016

Soft tissue volume alterations after connective tissue grafting at teeth: the subepithelial autologous connective tissue graft versus a porcine collagen matrix – a pre-clinical volumetric analysis

10.1111/jcpe.12547

„Pest county government department for food safety and animal health“


Ungarn

Christian Martin Schmitt, Regai E. Matta, Tobias Moest, Julia Humann, Lisa Gammel, Friedrich Wilhelm Neukam, Karl Andreas Schlegel   8 Beagle
54-2532.1-45/12

2014

Bone formation in peri-implant defects grafted with microparticles: a pilot animal experimental study.

10.1111/jcpe.12295

„a state Animal Research Committee in Bavaria“

Ansbach

Tobias Moest, Franz Koehler, Christopher Prechtl, Christian Martin Schmitt, Georg Watzek, Karl Andreas Schlegel   6 Schweine
22.1/121/3/2011

2017

Periosteal elevation induces supracortical peri-implant bone formation.

10.1111/jcpe.12547

„Pest county government department for food safety and animal health“


Ungarn

Rainer Lutz, Christina Sendlbeck, Hommeira Wahabzada, Christian Tudor, Christopher Prechtl, Karl Andreas Schlegel   24 Schweine
22.1/121/3/2011

2015

In vivo evaluation of biofunctionalized implant surfaces with a synthetic peptide (P-15) and its impact on osseointegration. A preclinical animal study.

10.1111/clr.12723

„Pest county government department for food safety and animal health“


Ungarn

Christian M. Schmitt, Markus Koepple, Tobias Moest, Konrad Neumann, Tamara Weisel, Karl Andreas Schlegel    10 Beagle
22.1/121/3/2011

2016

Search for a reliable model for bisphosphonate-related osteonecrosis of the jaw: establishment of a model in pigs and description of its histomorphometric characteristics.

10.1016/j.bjoms.2016.05.025

„under license“


keine Angabe

Konstantinos T. Mitsimponas, Tobias Moest, Christos Iliopoulos, Thomas Rueger, Cornelia Katharina Mueller, Rainer Lutz, K. Shakib, Friedrich Wilhelm Neukam, Karl Andreas Schlegel    12 Schweine
22.1/121/3/2011

2015

Establishment of a new pull-out strength testing method to quantify early osseointegrationdAn experimental pilot study.

10.1016/j.jcms.2015.10.005

„the Animal Research Committee“


keine Angabe

J. Nonhoff, Tobias Moest, Christian Martin Schmitt, T. Weisel, S. Bauer, Karl Andreas Schlegel    6 Schweine
54-2531-25/07

2011

Tierexperimentelle Studie zur Knocheneinheilung chemisch oberflächenmodifizierter Implantate im Typ- 2 diabetischen Schwein

Dissertation

„Tierversuchskommission der Regierung von Mittelfranken“


Ansbach

Tobias Moest   15 Schweine
54-2531-25/07

2016

Peri-implant defect regeneration in the diabetic pig:
A preclinical study

10.1016/j.jcms.2016.04.002

„Committee for Animal Research, Franconia“


Franken

Cornelius von Wilmowsky, Karl Andreas Schlegel, Christoph Baran, Emeka Nkenke, Friedrich Wilhelm Neukam, Tobias Moest   6 Schweine
54-2531-25/07

2011

Diabetes mellitus negatively affects peri-implant bone formation in the diabetic domestic pig.

10.1111/j.1600-051X.2011.01746.x

„Committee for Animal Research, Government
of Midfranconia“


Ansbach

Cornelius von Wilmowsky, Philipp Stockmann, Igor Harsch, Kerstin Amann, Philipp Metzler, Rainer Lutz, Tobias Moest, Friedrich Wilhelm Neukam, Karl Andreas Schlegel   25 Schweine
54-2531.31-25/07

2011

PEG matrix enables cell-mediated local BMP-2 gene delivery and increased bone formation in a porcine critical size defect model of craniofacial bone regeneration

10.1111/j.1600-0501.2011.02223.x

„Committee for animal research of the government of Middle Franconia“


Ansbach

Falk Wehrhan, Kerstin Amann, Aart Molenberg, Rainer Lutz, Friedrich Wilhelm Neukam, Karl Andreas Schlegel   15 Schweine
54-2531.31-25/07

2012

Critical size defect regeneration using PEG-mediated BMP-2 gene delivery and the use of cell occlusive barrier membranes – the osteopromotive principle revisited.

10.1111/j.1600-0501.2012.02489.x

„Committee for animal research of the government of Middle Franconia“


Ansbach

Falk Wehrhan, Kerstin Amann, Aart Molenberg, Rainer Lutz, Friedrich Wilhelm Neukam, Karl A. Schlegel   20 Schweine
621.2531.31-06/02

2011

Comparative analysis of osseointegration of titanium implants with acid-etched surfaces and different biomolecular coatings

10.1016/j.tripleo.2011.01.004

„government of Midfrankonia“


Ansbach

Cornelia Katharina Mueller, Michael Thorwarth, Michelle Schmidt, Karl Andreas Schlegel, Stefan Schultze-Mosgau   9 Schweine
621.2531.31-10/98

2009

Influence of residual alveolar bone height on osseointegration of implants in the maxilla: a pilot study

10.1111/j.1600-0501.2008.01598.x

„Regional
Government of Mittelfranken“


Ansbach

Matthias Fenner, Eleftherios Vairaktaris, Kathrin Fischer, Karl Andreas Schlegel, Friedrich Wilhelm Neukam, Emeka Nkenke   8 Schweine
22.1/3879/003/2008

2015

Extra-oral defect augmentation using autologous, bovine and equine bone blocks: A preclinical histomorphometrical comparative study.

10.1016/j.jcms.2015.02.012

„a state Animal
Research Committee „


keine Angabe

Tobias Moest, Falk Wehrhan, Rainer Lutz, Christian Martin Schmitt, Friedrich Wilhelm Neukam, Karl Andres Schlegel   20 Schweine

Was sagt uns nun diese lange Liste, ausser dass sie für mich sehr viel Arbeit war?

Unter der Genehmigungsnummer 54-2532.1-45/12 finden wir verschiedene Experimente bei denen zum einem Teil Schweinen Implantate in den Kopf geschraubt werden und bei anderen Experimenten bei Hunden Implantate im Kiefer getestet werden. Bei den getöteten Hunden steht, dass diese Genehmigungsnummer von einem „Pest county government department for food safety and animal health“ in Ungarn vergeben wurde. Weiter unten bei der Studie von 2017 steht jedoch, dass die Studie an der Friedrich-Alexander Universität, Erlangen-Nürnberg durchgeführt wurde. Also vergibt Ungarn Genehmigungsnummern für Experimente an Hunden in Erlangen? Vergibt Ungarn hierfür die selbe Nummern wie Ansbach für Experimente mit Schweinen?

Des weiteren gibt es unter der Nummer 22.1/121/3/2011 verschiedene Studien mit insgesamt 42 Schweinen und 10 Beagle, die alle an der Universität Erlangen durchgeführt wurden. Oder doch nicht? Zum Teil wird das Amt in Ungarn erwähnt, zum Teil nur ein „comittee“ oder „license“, einmal als Lieferant der Schweine (2015) die Renner GmbH, die, soweit ich informiert bin, nur in Deutschland Tiere liefert. Also doch Erlangen?

Da in den Veröffentlichungen um Professor Schlegel keine Kooperation mit Ungarn oder anderen Universitäten auszumachen ist, gehe ich davon aus, dass alle Versuche an der Universität Erlangen durchgeführt wurden. Dies wird auch zum Teil extra erwähnt. Soviel ich in Erfahrung bringen konnte, ist es nach dem ungarischen Tierschutzgesetz von 2013 verboten, Beagle in 6 Quadratmeter Käfigen in Einzelhaltung zu halten. Dies wird aber in jeder einzelnen Veröffentlichung extra erwähnt. Also werden die Hunde in den Buchten für die Schweine gehalten?

Fragen über Fragen. Wer kann diese wohl besser beantworten, als die Universität oder das zuständige Amt der Regierung von Unterfranken? Ich habe letztes Jahr viel Zeit damit verbracht die zuständigen Stellen zu einer Antwort zu bewegen und hier will ich die Bemühungen auflisten.

Kontaktversuch mit dem SG Tierschutzangelegenheiten der FAU

Zuständig für Tierschutzangelegenheiten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sind Mareen Ziegelmann und Dr. med. vet. Roland Jurgons. Auf meine Anfrage wurde tatsächlich am 21.08.2017 geantwortet. Auch wenn in der Antwort keine Informationen standen und sich natürlich nie wieder jemand gemeldet hat, so weiß ich es doch zu schätzen.

Kontaktversuch mit der Regierung Unterfranken

Zuerst habe ich das zuständige Veterinärwesen in Würzburg per E-Mail und mit einem Brief angeschrieben. Nach mehrmaligem Nachfragen erhielt ich diese E-Mail

Man benötigt also eine Anspruchsberechtigung, um zu erfahren, wie an einer Universität Tiere für Geld und Ruhm totgequält werden.  Ja, berechtigt bin ich scheinbar nicht und dass ich mit den Genehmigungsnummern nicht vor habe Handel zu treiben, kann ich nur schwer nachweisen. Die Nummern scheinen so geheim zu sein, dass sogar die Universität diese frei erfinden muss.

Da man mich über die falschen Nummern leider nicht aufklären wollte, habe ich die Regierung Unterfanken gebeten in dieser Sache zu ermitteln und mich über das Ergebnis in Kenntnis zu setzen

Hierauf bekam ich erst Monate später eine Antwort, nachdem ich das Bayerische Staatsministerium angeschrieben hatte.

Kontaktversuch mit dem Bayerischen Staatsministerium Umwelt und Verbraucherschutz

Mein Brief an die Ministerialrätin Frau Dr. Marscher wurde sehr freundlich beantwortet.

Worauf hin sich auch die Regierung Unterfranken noch ein letztes Mal gemeldet hat.

Kontaktversuch mit ungarischen Universitäten

Des Weiteren habe ich versucht heraus zu finden, mit welcher ungarischen Universität ein Kontakt bestehen könnte und die fünf in Frage kommenden Universitäten angeschrieben. Als einzige Universität hat das Dekanat der Universität Budapest geantwortet.

Kontaktversuch mit den Verlagen

Beim Publizieren gibt es ethische Standards für Tierversuche. Diese werden als sogenannte „ARRIVE Guidelines“ für eine Publikation gefordert. Unter anderem werden relevante Lizenzen und eine ethische Überprüfungserlaubnis gefordert. Da die Nummern der Lizenzen in den Publikationen nicht stimmen können, habe ich die relevanten Verlage darauf aufmerksam gemacht, dass ihre ARRIVE Guidelines trotz gegenteiliger Behauptung nicht eingehalten wurden.

Diese E-Mails gingen an das Journal of Cranio-Maxillofacial Surgery vom Elsevier Verlag und an das Journal of Clinical Periodontology Surgery vom Wiley Verlag.

Da Professor Dr. Friedrich W. Neukam Editor des Journal of Cranio-Maxillofacial Surgery ist, habe ich hier auch keine Antwort erwartet. Allerdings kam vom Wiley Verlag eine positive Antwort:

Kontaktversuch mit Budapest

Die Gruppe um Professor Schlegel erwähnt als einzige das „Pest county government department for food safety and animal health“ in Ungarn erwähnt, folglich muss es da wohl einen Zusammenhang geben. Professor Schlegel hat 1998 in Budapest promoviert. Damals waren in Ungarn noch „wilde“ Tierversuche möglich und einige deutsche Institute verlagerten Tierversuche deshalb nach Ungarn. Inzwischen hat sich durch das ungarische Tierschutzgesetz von 2013 und auch durch die EU vieles geändert.

Unter dem Namen „Pest county government department for food safety and animal health“ gibt es ein Amt der Regierung namens Nébih. 

Da E-Mails an die Direktoren leider keine Resonanz zeigten, habe ich einen Brief geschrieben. Es hat mich eben auch wegen der offensichtlichen Kontakte von Professor Schlegel mit diesem Amt doch erstaunt, dass ich im Februar 2018 eine kurze Antwort erhalten habe:

Die Genehmigungsnummer 54-2532.1-45/12 gibt es also dort nicht. Was auch irgendwie zu erwarten war. Der Vollständigkeit halber will ich hier noch meine Antwort und erneute Anfrage an die nébih einfügen:

Obwohl ich Ideen habe, wen ich noch anschreiben könnte, überlasse ich an diesem Punkt nach 8 Monaten Hinterfragen und Lästigsein, die Arbeitsgruppe um Professor Schlegel meinem Lieblingsverein und der Staatsanwaltschaft.

Reaktionen

Anscheinend ist von meiner Welle einiges bei den Herren angekommen. Ich vermute mal die vom Wiley Verlag. Bei ihrer neuesten Veröffentlichung, vom Dezember 2017, haben sie versehentlich wieder die gleichen Fehler gemacht.

Da ist wohl zum wiederholen Mal die falsche Nummer 54-2532.1-45/12 rein gerutscht. Jetzt da bewiesen ist, dass diese nicht stimmt, wird schnell eine neue Nummer herbei gezaubert.

Daneben wird bedauert, dass man die Tiere vor ihrem Tod nicht gemäß des Tierschutzgesetzes gehalten hat. Das war wohl nur ein Fehler im Satz. In Zukunft werden sie ihre Worte wohl besser planen, als ihre Taten.

Strafanzeige

Am 10. April 2019 hat der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. Strafanzeige gegen Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

Der genaue Text der Pressemitteilung kann hier nachgelesen werden:

Ein sehr guter Artikel dazu gab es im Ärzteblatt am 11. April 2019

Es ist der totale Wahnsinn. Jetzt wären alle Studien nicht in Erlangen durchgeführt worden.

Aus der idowa von Gunnar Giftthaler am 13.04.2019:

Laut Unterlagen des Sachgebiets Tierschutzangelegenheiten der FAU habe es seit 2001 weder Versuche an Beagle-Hunden noch an Schweinen gegeben, so Pressesprecherin Dr. Susanne Langer. Es handele sich offensichtlich um an ungarischen Partnerinstitutionen durchgeführte und dort genehmigte Versuche. Dass die FAU damit in Zusammenhang gebracht werde, sei eine „möglicherweise fehlerhafte Angabe in den Publikationen.“

Was sagt die zuständige Regierung von Unterfranken zu dem Thema? „Wir sind insbesondere bei dem heiklen Thema der Tierversuche äußerst transparent“, so Pressesprecher Johannes Hardenecke gegenüber idowa. Zwischen 2007 und 2012 habe es nachweisbar keine Tierversuche gegeben, der Zeitraum zwischen 2013 und 2018 werde derzeit überprüft. 

Da hängen sicher einige Dr. Arbeiten mit drin. Das meiste hab ich ja gar nicht übersetzt, weil das mit den Schweinen und Erlangen hatte ich geglaubt. Seit 2001 keine Tierversuche mit Schweinen in Erlangen?

Jetzt bin ich erst mal sprachlos. Es ist mir noch nicht ganz klar, sind die so doof oder warum sind die so selbstsicher?

…so Pressesprecher Johannes Hardenecke gegenüber idowa. Zwischen 2007 und 2012 habe es nachweisbar keine Tierversuche gegeben, der Zeitraum zwischen 2013 und 2018 werde derzeit überprüft. 

Aus der Dissertation:

„Nach Genehmigung des Tierversuches durch die zuständige Tierversuchskommision der Regierung von Mittelfranken, Ansbach (Genehmigungsnr. 54-2531-25/07) wurden 15 Tiere in die Studie eingeschlossen, die hier auf 4 Versuchsgruppen aufgeteilt wurden. Es gab 2 Opferungszeitpunkte in der jeweils diabetische und gesunde Schweine geopfert wurden. Am ersten Opferungstermin (nach 30 Tagen Einheilung) wurden 7 Tiere (2 mit gesunder und 5 mit diabetischer Stoffwechsellage) geopfert. Nach 90 Tagen post implantationem wurden die übrigen Tiere (2 mit gesunder und 6 mit diabetischer Stoffwechsellage) geopfert.

von Tobias Möst, Erlangen, Januar 2011

….es seit 2001 weder Versuche an Beagle-Hunden noch an Schweinen gegeben, so Pressesprecherin Dr. Susanne Langer…

Im September 2019 stellt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein, da alle Versuche vor 2014 verjährt seien und bei allen Veröffentlichungen nach 2014 der Autor eingeräumt hätte, dass „Ungereimtheiten in Bezug auf Genehmigungsnummern, Genehmigungsbehörden und Ort der Tierversuche auf fehlerhafte Zitierungen zurückzuführen sind“

.

.

Text und Abbildungen dürfen unter den Bedingungen der Creative Commons Attribution Share-Alike license (CC-BY-SA) gerne ganz oder teilweise kopiert und zitiert werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wordpress Anti-Spam durch WP-SpamShield